Archiv vom August, 2011:
Die Verlagerung von Industrie- und Dienstleistungsunter
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Die Verlagerung von Industrie- und Dienstleistungsunternehmen aus der SBZ/DDR na| EUR 43,95 Angebotsende: Montag Feb-27-2012 20:22:52 CET Sofort kaufen für nur: EUR 43,95 Sofort kaufen | Zur Liste beobachteter Artikel hinzufügen |
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25.06.2011 | Derivate sind die alles vernichtenden Schwarzen Löcher des Finanzsystems
»Obama-Land ist abgebrannt!« Das wahre Ausmaß der Wirtschaftskrise in den USA wird der Bevölkerung unverändert vorenthalten: 9 Prozent Arbeitslosigkeit nennt die offizielle Statistik. Von 24 bis 25 Prozent gehen Experten in Wahrheit aus. Damit liegen die USA heute bei der Marke, die während der Weltwirtschaftskrise im Zuge des Schwarzen Freitags 1929 erreicht wurde. Die amerikanische Industrie liegt am Boden. Webster Tarpley vergleicht das Bild, das sich ihm auf einer Reise von Washington nach New York bietet, mit der zerstörten Trümmerlandschaft Deutschlands nach dem Krieg: Wo sich einst Industriekomplex an Industriekomplex reihte, stehen heute nach der Verlagerung der Produktionen ins Ausland nur noch Ruinen. Die größte Gefahr sieht Tarpley in den Derivaten. Weltweit befinden sich rund eine Trillion (!) Dollar an Derivaten im Umlauf — eine tickende Zeitbombe! Von 1936 bis 1982 in den USA verboten, darf erst seit der Amtszeit Ronald Reagans unter Einfluss des damaligen FED-Chefs Alan Greenspan wieder uneingeschränkt mit Derivaten spekuliert werden. Und auch unter der Regierung Obama ist kein Wechsel in Sicht: »Obama ist eine Marionette, ein Knecht der Wall Street. Da wird sich nichts ändern.« Im Gegenteil: Obama ist umgeben von Beratern und zum Teil auch Ministern in seiner Regierung, die von der Wall Street kommen. In einem brisanten Gespräch mit Michael Vogt zeigt Webster Tarpley die Hintergründe der Weltwirtschaftskrise auf und nennt Schuldige und Profiteure beim …
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»Obama-Land ist abgebrannt!« Das wahre Ausmaß der Wirtschaftskrise in den USA wird der Bevölkerung unverändert vorenthalten: 9 Prozent Arbeitslosigkeit nennt die offizielle Statistik. Von 24 bis 25 Prozent gehen Experten in Wahrheit aus. Damit liegen die USA heute bei der Marke, die während der Weltwirtschaftskrise im Zuge des Schwarzen Freitags 1929 erreicht wurde. Die amerikanische Industrie liegt am Boden. Webster Tarpley vergleicht das Bild, das sich ihm auf einer Reise von Washington nach New York bietet, mit der zerstörten Trümmerlandschaft Deutschlands nach dem Krieg: Wo sich einst Industriekomplex an Industriekomplex reihte, stehen heute nach der Verlagerung der Produktionen ins Ausland nur noch Ruinen. Die größte Gefahr sieht Tarpley in den Derivaten. Weltweit befinden sich rund eine Trillion (!) Dollar an Derivaten im Umlauf — eine tickende Zeitbombe! Von 1936 bis 1982 in den USA verboten, darf erst seit der Amtszeit Ronald Reagans unter Einfluss des damaligen FED-Chefs Alan Greenspan wieder uneingeschränkt mit Derivaten spekuliert werden. Und auch unter der Regierung Obama ist kein Wechsel in Sicht: »Obama ist eine Marionette, ein Knecht der Wall Street. Da wird sich nichts ändern.« Im Gegenteil: Obama ist umgeben von Beratern und zum Teil auch Ministern in seiner Regierung, die von der Wall Street kommen. In einem brisanten Gespräch mit Michael Vogt zeigt Webster Tarpley die Hintergründe der Weltwirtschaftskrise auf und nennt Schuldige und Profiteure beim …
Der Produktionsstandort Deutschland
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Die Verlagerung von Industrie- und Dienstleistungsunternehmen aus der SBZ/DDR nach Westdeutschland. Unter besonderer Berücksichtigung Bayerns (1945-1961) (Beiträge zur Unternehmensgeschichte, 4)
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Zum 70. Jahrestag des deutsch-faschistischen Angriffs auf die Sowjetunion

www.russianaustria.com Русская Австрия. Вена. Schwarzenbergplatz. Am 22. Juni 1941 begann der Überfall der deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion. Von Vornherein nicht als einfacher Eroberungs-, sondern als gezielter Vernichtungsfeldzug angelegt, bedeutete der Krieg im Osten für die Wehrmacht jede Abkehr von völker- und kriegsrechtlichen Normen. Die Ermordung kommunistischer FunktionärInnen, der sowjetischen Intelligenz, jüdischer SowjetbürgerInnen und einer großen Zahl einfacher ZivilistInnen war Teil des Plans, der die Annexion und weitgehende „Säuberung” aller Gebiete bis zum Ural für die spätere deutsche Kolonisation gewährleisten sollte. Die Verbrechen der deutschen Wehrmacht, der Waffen-SS und ihrer Verbündeten waren in der UdSSR beispiellos. Über 25 Millionen SowjetbürgerInnen kamen ums Leben, das waren etwa 15% der Gesamtbevölkerung. Trotz anfänglich schneller Erfolge der deutschen Armee war die Führung der Sowjetunion durchaus auf den Angriff vorbereitet — man wusste, dass dieser nur eine Frage der Zeit gewesen war. Durch die Verlagerung der Industrie und einer technisch hochstehenden Rüstungsproduktion ins Hinterland, durch die greifende sozialistische Erziehung und Bildung sowie durch die Erfolge der ersten Fünfjahrespläne war die Verteidigungsfähigkeit der UdSSR gewährleistet. Mit strategischer Klugheit konnten die Rote Armee und lokale Partisaneneinheiten die deutsch-faschistische Vernichtungsmaschinerie nicht nur aufhalten, sondern auch wieder aus dem …
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U-Verlagerung Deckname SIII Jonastal
In den letzten Kriegsmonaten des Zweiten Weltkrieges wurde das Jonastal zum Ort eines geheimen Bauvorhabens der Nationalsozialisten. Zehntausende Häftlinge des Konzentrationslagers Buchenwald trieben von November 1944 bis Anfang April 1945 im Jonastal im Rahmen des Sonderbauvorhabens “S III” unter strengster Geheimhaltung 25 Stollen in den Berg. Der Zweck dieses Bauvorhabens war der Öffentlichkeit lange Zeit unbekannt und bot Anlass für zahlreiche Spekulationen. Durch neuere Quellenstudien[1] sowie durch den im Jahr 2005 deklassifizerten Interrogation Report des damaligen Leiters des zuständigen Planungsbüros, Dipl.-Ing. Karl Fiebinger, ist jedoch belegt, dass es sich um Bunkeranlagen handelte, die Adolf Hitler als (letztes) Führerhauptquartier hätten dienen sollen. Bereits in den Jahren 1936-38 war am Rande des Truppenlagers Ohrdruf eine verbunkerte Nachrichtenanlage mit den Tarnbezeichnungen “Amt 10″ bzw. “Olga” errichtet worden, die ursprünglich die Nachrichtenverbindungen für ein geplantes Ausweichquartier des Oberkommandos des Heeres bereitstellen sollte.[3] Diese Anlage war vermutlich ebenso in die Gesamtplanungen für “S III” einbezogen[4] wie Kasernengebäude des Truppenlagers Ohrdruf sowie weitere größere Bauten im weiteren Umfeld, zum Beispiel verschiedene Hotels zur Unterbringung von Stäben. SS-Obergruppenführer Hans Kammler hatte die Gesamtleitung für das Projekt “S III”, den Auftrag hierzu erhielt er direkt vom Reichsführer-SS Heinrich Himmler. Im Zusammenhang …
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